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Sommerandachten 2018

Montag, 27. August | Wissen ist Macht und Nichtwissen macht doch was?!

Sommerandachten 2018

>>> 1. Johannes 4, 1-6

„Wissen ist Macht und Nichtwissen macht auch nichts!“ So lautet ein Sprichwort aus meiner Schulzeit. Wenn ich keine Ahnung hatte und es irgendwie halbwegs lustig überspielen wollte, gebrauchte ich diesen Spruch.
In Zeiten von „Fake-News“, der Informationsflut durch Medien und Menschen, die falsche und richtige Informationen einsetzen, um Macht zu erlangen, ist es wichtig, bewusst mit Informationen umzugehen. Ich muss wissen, auf wen ich höre und um was es geht!
Auch der Apostel Johannes und die frühen christlichen Gemeinden mussten sich schon mit „Fake-News“ auseinandersetzten: „Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen!“ Es gab Menschen, die das Wort Gottes für ihre eigenen Zwecke einsetzten. „Prüft das! Versucht herauszufinden, was wahr ist!“, schrieb Johannes. Das war damals nicht leicht und ist es auch heute nicht. Doch Johannes gibt eine Hilfestellung, um herauszufinden, was wahr ist. Er gibt uns einen Filter, ein „Anti-Virus-Programm“: Christus als der Gekreuzigte und Auferstandene ist die Mitte all dessen, was Menschen über Gott sagen können. Alles muss sich an Jesus Christus messen lassen. Christus ist der Filter für Wahrhaftigkeit; Jesus Christus, der uns das Doppelgebot der Liebe ans Herz gelegt hat: „Liebe Gott von ganzem Herzen und liebe deinen Nächsten, wie dich selbst ...“ (Mt 22,37-40). Jesus hat es uns vorgelebt. Er ist der Maßstab, dem mein Leben und Reden als Christ folgen soll.
Mit ihm und aus seinen Worten leben, bedeutet, mit Gott zu leben. Wenn ich aber von und mit der Liebe Christi lebe, dann ist die Welt mir nicht egal. Dann kann ich nicht ignorant oder lustig sagen: „Nichts wissen ist auch nicht schlimm!“, ist mir egal. Die Liebe Christi will mich offen und neugierig machen, neugierig auf Gott und auf meinen Nächsten. An der Liebe Christi scheiden sich die Geister.

Lars Weinknecht, Berlin

Sonntag, 26. August | Vom Zweifel geplagt!

Sommerandachten 2018

>>> Psalm 93

Jeden Abend das gleiche Spiel: Ich bin so müde und kann kaum ein Auge offenhalten. Ich muss ins Bett. Doch sobald ich mich hingelegt habe, plagen mich meine Gedanken.
War es wirklich eine gute Idee, sich mit meiner Professorin anzulegen, nur um Recht zu haben? Sie war doch eigentlich so offen und freundlich – aber nein, ich wusste natürlich mal wieder alles besser.
Ich muss unbedingt Morgen einkaufen gehen, aber wann? Wie soll ich das alles schaffen? Erst das Vorstellungsgespräch für mein Praktikum, dann das Treffen mit Lisa. Lernen muss ich auch noch – aber wann? Wie soll ich das alles unter einen Hut bekommen?
Was halten meine Kommilitonen von mir? Hätte ich mich heute nicht zu ihnen setzten sollen? Geh ich ihnen auf die Nerven? Wo gehöre ich eigentlich hin in diesem Chaos?
Geht es Dir nicht manchmal auch so? Gibt es nicht auch Momente, in denen deine Gedanken einfach abschweifen und du zweifelst? Zweifelst an dir, deinem Leben und der Welt?
Ein jeder wird einmal solche Gedanken haben, und es ist auch gut, solange sie nicht die Überhand gewinnen. Aus Zweifeln kann ein Mensch gestärkt hervorgehen, wenn er merkt, dass es unbegründete Zweifel sind. So etwas zu merken ist nicht leicht, und nicht ein jeder schafft es ohne Hilfe.
Wir brauchen es nicht ohne Hilfe zu schaffen, denn es gab und gibt Menschen, die sich der Schwäche von uns Menschen bewusst sind. Sie wissen, dass wir eine Stütze, eine kleine Erinnerung, brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen und Zweifel zu vertreiben. Einer dieser Menschen war der Schreiber des Psalms, der uns daran erinnert, wie groß und allmächtig unser Gott ist; der Gott, der uns liebt, dessen Sohn uns liebt, egal welche Zweifel wir haben. Der Gott, der uns zeigen kann, dass all unsere Zweifel unbegründet sind.

Katharina Schiemenz, Berlin

Samstag, 25. August | Immer diese Liebe – Ey!

Sommerandachten 2018

>>> 1. Johannes 3, 19-24

Da muss Johannes wieder mal eine ganz schöne Gardinenpredigt halten, denn er sieht die Streitereien in den Gemeinden schon kommen. Grund sind Unstimmigkeiten im Glauben. Deshalb versucht er uns im heutigen Bibeltext, die Liebe wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Was muss denn damals wohl vorgefallen sein, dass man die Liebe vergisst?
Seien wir mal ehrlich, auch heute geht es uns oft nicht anders: ein Streit in der Jugendgruppe, weil einem ein Thema nicht passt oder man seinen Willen bei einer Entscheidung nicht durchsetzen kann. Manchmal ärgert man sich auch, weil andere von tollen Erlebnissen mit Gott berichten und man aber beim eigenen Glauben scheinbar Gottes Wirken nicht erkennt. Dann ist man dem Gegenüber oft nicht mehr so freundlich gesinnt. Dabei macht man doch alles für den Glauben, man betet, liest die Bibel und Auslegungen dazu - und trotzdem ist man sauer auf sich selbst und andere. Da fällt die Nächstenliebe und die Selbstliebe ganz schnell mal hinten runter. Dass Gott einen dann doch noch so annimmt wie man ist, fällt einem da schon schwer zu glauben.
Der Bibeltext gibt uns in Bezug auf Gott jedoch eine klare Aussage: Gottes Liebe ist stärker als unser schlechtes Gewissen. Er kennt unsere Beweggründe. Wenn uns Streit und Unmut belasten, können wir zu ihm kommen. Johannes ermahnt uns sogar, fröhlich vor Gott zu treten und so zu leben, wie Gott es gefällt.
Aber das hieße ja wiederum, immer alle seine Gebote zu befolgen!?
Oh nein, nicht schon wieder die Gebote. Regeln nerven doch total, und dann auch noch 10 Stück! Das ist doch unmöglich, alle einzuhalten!
Und dann kommt das schlechte Gewissen wieder zum Vorschein und redet uns ein, nicht gut genug vor Gott zu sein. Dabei gibt es nur ein Gebot, das alle andern Gebote komprimiert vereint: das Doppelgebot der Liebe. Genau auf das wird auch im Bibeltext Bezug genommen. Weil Gott einen so liebt, wie man ist, kann man sich selbst annehmen und das schlechte Gewissen zum Schweigen bringen. Das bewirkt, dass man mit Gott und seinen Nächsten wieder im Reinen ist und man so auch nichts tun möchte, was Gott missfällt und vielleicht sogar dem Nächsten schadet.
Also kurzum: Man handelt aus der Liebe heraus.
Das hilft auch bei unterschiedlichen Glaubensmeinungen, so wie in den ersten Gemeinden damals: Wenn man einander in Liebe begegnet, kann man besser auf die Glaubensvorstellung der anderen eingehen und vermeidet so Streit und Missgunst. Das schafft neue Perspektiven und Chancen; nicht nur in Gemeinden.

Nadine und Jens Süß

Freitag, 24. August

Sommerandachten 2018

>>> 1. Johannes 3, 11-18

Lieber Schreiber des ersten Johannesbriefs,
ich weiß zwar nicht wer du bist, aber ich muss dir ehrlich sagen: ich find das, was du da geschrieben hast, ziemlich düster. Soll es hier nicht um Liebe gehen? Nun gut, zwar geht es um die Liebe an unseren Mitmenschen und nicht gegenüber unseren Partnern, also wären Herzchen und Blümchen vielleicht auch fehl am Platz. Aber geht es nicht ein bisschen weniger mit Hass, Mord und Tod? Es soll doch um die Liebe Gottes gehen, und wie wir mit dieser Liebe leben sollen. Wären da nicht Positivbeispiele angebrachter? So lese ich fast nur, was ich nicht tun soll, und an wem ich mir kein Beispiel nehmen soll: wir sollen unsere Mitmenschen nicht hassen, weil hassen, so wie du sagst, morden ist. Du schreibst, dass wir bereit sein müssen, unser Leben für unsere Geschwister hinzugeben, dass wir die Not des Anderen sehen sollen, dass wir alles fürs Leben haben, was wir brauchen. Und du schreibst, wir sollen einander lieben: nicht mit leeren Worten, sondern mit tatkräftiger Liebe.
Aber was heißt das für uns heute? Was sollen wir tun? Aufrichtig lieben? Uns hingeben und unseren Nächsten sehen? Wie sieht diese Liebe und Hingabe im Alltag aus?
Deshalb lege ich dir nun ein paar Worte in den Mund, die uns vielleicht ein bisschen mehr helfen, aus deinen Worten Taten sprechen zu lassen: Aus Gottes unfassbarer Liebe und Gnade heraus können und sollten wir unsere Mitmenschen liebevoll und gnädig behandeln. Das könnte so aussehen, dass Du versuchst, nicht auf Dein Gegenüber neidisch zu sein, sondern dich mit ihm zu freuen. Deine Zeit kommt. Versuche, in dieser Welt voller Ungerechtigkeit ein bisschen gerecht zu leben und auf deine Umwelt zu achten. Kaufe dem Obdachlosen an der Ecke etwas zu Essen und sprich mit ihm. Versuche, Offenheit aufzubringen, dort wo du eigentlich deine doch so klare Meinung hast. Biete deine Hilfe an. Sei nicht nachtragend, sondern offen zur Vergebung. Sei nett zu der Kassiererin an der Discounterkasse, sag Danke zu der Putzfrau in deiner Schule. Versuche ehrlich zu sein auch in den Momenten, in denen lügen so viel einfacher erscheint. Sei entgegenkommend und behandle deine Mitmenschen, wie du es dir wünscht, behandelt zu werden.

Jette Seemüller, Nürnberg

Donnerstag, 23. August | Menschenskinder!

Sommerandachten 2018

>>> 1. Johannes 3, 1-10

Ich arbeite seit einigen Jahren mit Kindern. Meistens sind sie echt toll, aber es gibt so Tage, da könnte ich sie alle ans Ende unseres Sonnensystems schießen. Ich könnte jetzt viel über pädagogische Grundlagen reden, wie sich ein Kind normalerweise entwickelt, welche Freiräume und welche Regeln günstig wären, und was Eltern so umtreibt. Aber Kinder Gottes? Wir sind alle Kinder Gottes? Ich soll eines dieser Kinder sein?
Ich hoffe, die meisten von uns denken gerne an ihre Kindheit zurück. Unbeschwertheit, Spielen, keinen Haushalt führen, die Sorgeberechtigten kümmern sich um das meiste …. Natürlich ist die Kindheit auch nicht nur Zuckerschlecken. Schwierige Freundschaften, Stress, Überforderung und vieles mehr setzen Kindern auch zu.
Wir sind Kinder Gottes, mit all unseren Fehlern, mit all unserer Lebensfreude und unseren Eigenschaften. Gott, unser Sorgeberechtigter, liebt uns so, wie wir sind. Zu ihm dürfen wir kommen, wenn wir uns verletzt haben und Trost oder Wundversorgung brauchen. Wenn wir hungrig und durstig sind, schenkt er uns ein Leben, mit dem wir unsere Grundbedürfnisse befriedigen dürfen. Wir bekommen so viele Geschenke, jeden Tag und jede Minute unseres Lebens: Gesundheit, ein Dach über dem Kopf, Menschen die für uns da sind, Bildung und noch viel mehr. Wir sind Kinder Gottes, das heißt, wir haben viele Chancen uns zu entwickeln, das Beste aus unserem Leben zu machen und es zu genießen. Jeden Augenblick!
Ab der Hälfte des Textes dominiert ein anderes Wort: Sünde. Zu Beginn gibt es eine Warnung: Sünde sorgt dafür, dass wir uns gegen Gott auflehnen. Den Kontakt zu ihm abbrechen und uns von ihm abwenden. Der Kontakt zu unserem Sorgeberechtigten wird gestört. Welches Kind würde das liebende Verhältnis stören wollen? Sünde schiebt sich zwischen uns und Gott und stört die Beziehung zwischen Menschen. Doch dann steht da der ermutigende Zuspruch, dass Jesus für unsere Sünden zu uns gekommen ist, und Gott unser Vater ist. Das verbindet die Menschen wieder miteinander und mit Gott. Es heißt nicht, dass es nun viel einfacher wird, doch es ist eine neue Chance. Wir dürfen unser Verhalten, unsere Beziehungen und unser Leben reflektieren und verändern.
Deshalb, liebe Schwestern und Brüder, liebt einander. Wir sind eine Familie, halten zusammen, gehen durch dick und dünn. Auch wenn es mal schwierig wird können wir verzeihen, aufeinander zugehen, miteinander reden, in der Liebe Gottes leben und diese Liebe an andere Menschen weitergeben.

David Morgenroth,
Dresden-Immanuelkirche

Mittwoch, 22. August | Was wahr ist, muss wahr bleiben!

Sommerandachten 2018

>>> 1. Johannes 2, 18-29

Es geht um die Wahrheit des Evangeliums. Der unbekannte Autor aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert ist trotz seiner altertümlich wirkenden Sprache gar nicht so weit weg von unseren heutigen Vorstellungen von Wahrheit. Denn der Brief appelliert an ein bis heute gültiges Kriterium von Wahrheit: Ihre Quellen müssen transparent und der Inhalt überprüfbar sein.
Aber was ist Wahrheit für den Glaubenden? Und ist die Frage nach der Wahrheit nicht auch gefährlich, weil wir uns dann ganz schnell die Köpfe einschlagen? Wie oft geschieht es, dass gerade um die Wahrheit gestritten wird bis zum Zerbruch?
Ich glaube, es ist immer wieder nötig, gut zu unterscheiden zwischen Wahrheit und Rechthaberei. Meistens geht es in unseren Diskussionen und Streitigkeiten nämlich mehr darum, dass wir recht haben wollen.
Worum geht es also dem Schreiber unseres Abschnittes?
Er spürt, dass die Gemeinde, an die er schreibt, sehr bedrängt ist. Vielleicht würden sie es selbst sogar als Mobbing bezeichnen. Nicht nur von einer Gruppe, nicht nur von außen – die Gemeinde wird bedrängt. Der Druck kommt von außerhalb und auch aus dem Kern der Gemeinde. Das ist wie ein Strudel, der einen ganz schnell runterreißen kann. Und da sucht man nach Halt. Woran können wir uns halten? Was gibt uns Halt? Das sind die Fragen, die mitten im Raum stehen. Wie gut, wenn es dann einen / eine gibt, die den Überblick hat, der sagen kann, wo es langgeht.
Der Schreiber des 1. Johannesbriefes erinnert diese bedrängte Gemeinde daran, dass sie eigentlich doch wissen müsste, was gilt. Das sollen sie sich in Erinnerung rufen: Dass Gott sie liebt, dass sie seine Kinder sind, dass Jesus für sie auf die Welt gekommen ist, damit sie diese Liebe Gottes erfahren können, und damit auch andere davon erfahren. Dass Jesus bis zum Ende treu war und deshalb gestorben ist. Aber dass bei Gott nicht der Tod das letzte Wort hat. Dass Jesus auferstanden ist und deshalb der Christus geworden ist.
Was für eine trostreiche Botschaft. Mitten im Strudel des Lebens eine Haltestange.
Und das sollten diese Christen und auch wir heute nicht vergessen: Am Ende wird alles gut – und mittendrin auch, weil wir uns an Jesus Christus festhalten können. Das ist wahr!

Birgitta Hetzner, Stuttgart-Vaihingen

Dienstag, 21. August

Sommerandachten 2018

>>> 1. Johannes 2, 12-17

Der Anfang von unserem Text aus dem 1. Johannesbrief liest sich wie die Zeugnisübergabe kurz vor den Ferien. Da steht die Lehrerin und schaut freundlich und mit einem Lächeln in die Runde, denn alle haben es geschafft. Alle sind nach den Ferien eine Klasse höher. Und so strahlen die Schülerinnen und Schüler auch.
Doch: Hier im Johannesbrief geht es nicht darum, gute Leistungen zu belohnen. Hier geht es um viel mehr. Was haben die Adressaten erkannt, die Väter, die jungen Männer und die Kinder? Sie haben Jesus erkannt, sie haben das Wort Gottes angenommen und leben danach, sie haben das Böse überwunden und leben nun mit Gott. Welch Freude – ihr lebt mit Jesus Christus, eure Sünden sind vergeben, ihr seid wirklich auf einem guten Weg der Nachfolge. Das ist es doch, was wir hören wollen, was uns ermutigt, so mit Jesus weiterzumachen.
Im zweiten Teil gibt der Verfasser jedoch noch wichtige Hinweise. Und da denke ich wieder an die Zeugnisübergabe in der Schule. Ruht euch nicht auf euren Lorbeeren aus! Das gilt auch für den Glauben. Das gilt auch, wenn wir mit Jesus unterwegs sind. Sehr krass wird hier „die Welt“ dem Leben mit Gott gegenübergestellt. Also: Wir sollen nicht die Dinge der Welt lieben, wir sollen das schätzen, was von Gott kommt und nicht von der Welt.
Geht das so einfach? Ich meine, wir sind Menschen. Wir kennen nicht nur die Leute aus der Gemeinde, sondern auch die Nachbarschaft, Freunde, Bekannte, die nichts mit Jesus zu tun haben, und die ein anderes Sonntagsprogramm haben als wir. Ja, wir sollen uns nicht abschotten, nicht ganz anders sein, nicht mit dem Finger auf andere zeigen, sondern mittendrin sein – und mit Jesus leben. Das ist der Clou an der Sache. Den Willen Gottes tun. Und das ist für die Ewigkeit. Leben wir als Erlöste und Befreite mitten in der Welt, und sehen wir die Menschen um uns mit den Augen Gottes. So können wir auch manchem widerstehen, was nicht zu Jesus passt.

Hab heute gute Erfahrungen mitten in der Welt!

Sebastian D. Lübben, Neuschoo


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Die Andachten für die Sommerzeit 2018 wurden von Jugendlichen, Teenagern und jungen Erwachsenen der  Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland verfasst.
Sie spiegeln die Breite des Glaubens und Denkens der jungen Menschen wieder. Die Verantwortung für den Inhalt liegt deshalb bei den AutorInnen.
Die gedruckte Exemplate der Andachten für die Sommerzeit werden kostenlos an die Gemeinden der EmK in Deutschland abgegeben. Sie dienen keinem kommerziellen Zweck und werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.