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Sommerandachten 2018

Montag, 13. August | Ich hab´ da mal eine Frage

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 10, 11-21

Dachtest du, `Jesus, der gute Hirte - kenn ich schon‘? Dachtest du auch gleich an Psalm 23 `Der Herr ist mein Hirte‘ und an die Beschreibungen: er leitet mich, er führt mich, er versorgt mich, er behütet mich? Gefallen dir diese Bilder für Jesus? Und wenn ja, willst du also ein Schaf sein?
Aber bevor ich da weiterdenken will, frage ich mich, ob unser Abschnitt nicht in eine andere Richtung zielt? Knüpft das Bild vom Hirten nicht eher an Hesekiel Kapitel 34, in dem von den Hirten Israels die Rede ist, die ihr Hirtenamt verraten hatten? Und hat das nicht mehr damit zu tun, dass der wahre Hirte sich selbst opfert, anders als ein „gemieteter“ Hirte? Und wird damit nicht ein ganz anderes Bild vom Hirten gezeichnet als in Psalm 23? Oder ist es zumindest eine ganz andere Seite des Hirten, nämlich die, dass er leidensbereit ist? Ja könnten wir vielleicht sogar den Vergleich wagen und sagen, dieser Hirte ähnelt dem berühmten Bild des Opferlamms, das zur Schlachtbank geführt wird? Was denn nun, ein Hirte oder doch selbst ein Schaf?
Habe ich dich etwa verwirrt? Was hältst du von der Frage: Entdeckst du unter Politikerinnen und Politikern diesen Hirtentyp? Wie füllen Politiker wie Putin, Erdogan oder Trump ihr „Hirtenamt“ aus? Mit wem würdest du sie vergleichen?
Sind dir das zu viele Fragen? Wünschst du dir lieber mehr Antworten als Fragen? Aber endet der Bibeltext nicht auch mit Fragen unter den Zuhörenden? Sind nicht die einen abgestoßen und fragen sich, ob er von Sinnen ist? Und antworten die anderen nicht mit der Gegenfrage, wer so redet und anderen die Augen öffnet, kann doch von keinem Dämon besessen sein?
Kann es sein, dass es mehr darauf ankommt, die richtigen Fragen zu finden als zu viele Antworten? Und kann es nicht sein, dass die biblischen Geschichten uns Fragen stellen, damit wir sie mit unserem Leben beantworten?
 Und was ist mit dir? Lust auf Schaf … sein? Hörst du seine Stimme?
Und findest du es auch manchmal schwierig, sie zu hören? Das sind so meine Fragen - war es falsch, sie mit dir zu teilen? Was sagst du dazu?

Ich wollte dich ja einfach nur mal so fragen!

Andreas Fahnert, Referent im KJW-Nord, Pastor

P.S. Wusstest du, dass „Pastor“ das lateinische Wort für „Hirte“ ist? Und könnte es sein, dass das wieder eine Reihe von neuen Fragen aufwirft?


Sonntag, 12. August | Die Bäume klatschen in die Hände

Sommerandachten 2018

>>> Psalm 148

Schuhe an und los. Raus an die frische Luft und einfach mal drauf los laufen. Nach ein paar Minuten lasse ich die Häuser hinter mir, laufe an einem Bauernhof vorbei. Dann geht’s den Hügel hoch. Der Weg wird teilweise richtig steil, die Sonne brennt, mir ist heiß. Ich mache langsamer, um nicht völlig außer Atem zu kommen.
Nach einer Weile bin ich oben angekommen. Ich bin in einem lichten Wald, die Bäume stehen weit auseinander, Unterholz gibt es kaum. Die Sonne strahlt durch das Blätterdach hindurch und taucht alles in gold-grünes Licht. Ich bleibe stehen, sehe mich um und höre auf die Geräusche.
Zuerst scheint alles ganz still. Dann erst höre ich ein leisen Rascheln hier und da im Unterholz. Jetzt fällt mir auch der Vogelgesang auf. Eine Windböe bringt die Blätter der Bäume zum rauschen. Es klingt wie ein ferner Applaus, als würden die Bäume ganz sachte in die Hände klatschen. Mein Herz macht einen Hüpfer und ich schaue lächelnd nach oben...
In genau solch einen Augenblick passt für mich Psalm 148. Ein Augenblick voll Glückseligkeit, ein Augenblick voll Lob. Im Psalm fordert der Beter immer wieder: „Lobt ihn!“ Zuerst richtet er seine Forderung an das Weltall: Er ruft ihn Richtung Sonne, Mond und Sterne: „Lobt ihn, denn Gott hat euch erschaffen!“ Dann ruft der Beter zum Wetter, zu Bergen und Wäldern: „Lobt ihn!“ Er ruft zu allen Tieren, er ruft zu den Menschen – groß und klein, alt und jung, Frau und Mann: „Lobt ihn, denn hoch über allem steht sein Name!“
Ein wunderschöner Psalm! Nur zwei Gründe nennt der Psalm, warum alle Welt Gott loben soll: Er hat alles erschaffen, er ist der Schöpfer des Weltalls. Und sein Name ist der höchste und schönste. Sein Name glänzt von überall her.
Wenn ich am Strand sitze oder auf einem Berg stehe oder einfach im Wald bin, kann ich das nachempfinden. Ich spüre die Schönheit der Schöpfung und ich erahne etwas von der Liebe zum Detail, die der Schöpfer hier an den Tag legt. Und durch das Blätterdach glänzt mir entgegen: „Das habe ich gemacht – ich, der Herr, dein Gott und dein Vater.“ Ja, die Bäume um mich herum haben schon recht, wenn sie Gott loben und in die Hände klatschen. Hallelujah!

Manuel Stemmler

Samstag, 11. August | Beklopptes Viehzeug!

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 10, 1-10

Es ist schon erstaunlich, wie Jesus es verstanden hat, seinen Zuhörer*innen anhand einfacher Beispiele aus ihrem Alltag Fakten über seine Person und seinen Job klar zu machen. In unserem Abschnitt des Johannes-Evangeliums nutzt er eine ganz simple Sache aus dem Leben der Menschen vor 2000 Jahren: Schafe. Die Schafhirten haben ihre Tiere damals oft am Morgen aus einem ummauerten Feld abgeholt, wo Schafe vieler verschiedener Herden gemeinsam nachts von einem Türhüter bewacht worden sind. Den Zuhörer*ommem war also sofort klar, worauf Jesus sich in seinem Gleichnis bezog (V. 2-5).

Das Besondere an Schafen ist, dass sie ziemlich dumme Tiere sind und außer Fressen recht wenig zustande bekommen. Und Jesus sagt ziemlich klar: Meine Nachfolger*innen sind meine Schafe. Herzlichen Glückwunsch!

Warum nutzt Jesus so ein unschmeichelhaftes Bild für Christ*innen? Weil er unmissverständlich verdeutlichen will, dass es für Menschen nur bei ihm selbst, dem Hirten, Lebensqualität gibt und jeder Versuch, ohne ihn klar zu kommen, gegen den Baum gehen wird. Oft tue ich mich schwer, diese Radikalität zu akzeptieren. Aber Jesus macht hier keine Kompromisse: um auf Nummer Sicher zu gehen, stellt er es in V. 10 nochmal heraus: Er – im Gegensatz zu allen anderen – möchte seinen Schafen, sprich Nachfolgern, „volle Genüge“ geben. Nicht nur ein bisschen Schuldvergebung hier, ein bisschen Wertschätzung da, sondern neues, echtes Leben: umkrempelnd, geborgen, herausfordernd, radikal, absolut geliebt, ewig – fette Weide für jedes von uns dummen Menschentieren, die ohne ihn als Hirten nur jedem armseligen Grasbüschel nachrennen würden.

Die Voraussetzung dafür liefert Jesus in den Versen 4 und 5: Schafe hören auf die Stimme ihres Hirten! Auch das macht mir manchmal Mühe, denn das Hören auf Gott fällt nicht immer leicht. Man muss es sich bewusst vornehmen, auf Jesu Worte zu hören, in der Stille, im Gebet, in der Bibel.

Du kannst heute die Chance nutzen: Schaufel‘ eine halbe Stunde frei, um auf die Stimme deines Hirten zu hören. Ich bin überzeugt, dass Jesus dir etwas zu sagen hat. Denn auch dir will er erfülltes Leben schenken.

Jonathan Vogel, Jugendkreis Königswalde-Mildenau

Freitag, 10. August | Zweifeln dürfen

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 9, 35-41

Wer bist du, Herr, dass ich an dich glaube?
Wer bist du?
Bist du der liebende Vater, der gute Hirte, das Brot des Lebens, die grenzenlose Liebe?    
Bist du der zornige Herrscher, der eifersüchtige König, das unbestechliche Gericht, der grausame Anführer?
Wer bist du, Herr?

Mit dieser Frage bin ich nicht alleine. In den Versen stellt sie der ehemals Blinde. Sein gutes Recht diese Frage zu stellen, finde ich. Wer bist du, Herr? Von den Pharisäern wurde er gerade aus der Synagoge geworfen. Den Pharisäern! Die hoch gebildeten, gottesfürchtigen Pharisäer. Seine Vorbilder seit Kindestagen. „Dieser Mensch ist nicht von Gott“, sagen sie – und der einst Blinde – glaubt was anderes. Ist sich beinahe sicher, hat ja sein Augenlicht als Beweis dafür. An wen soll er denn nun glauben? An den Gott der Pharisäer? Oder an den, den sie alle zum Sünder abtun?
 
Also fragt er einfach mal nach – praktisch, dass Jesus gerade bei ihm ist. Wer ist es, Herr? Er fügt noch hinzu, dass er glauben will, glauben wird, wenn er nur weiß, an wen. Die Antwort: „Der mit dir redet, der ist es.“

Ich will auch glauben – wirklich – aber an wen? An den liebenden Vater oder an den zornigen Herrscher? Herr, wer bist du? Der einst Blinde hat es doch einfach – live vor ihm, da steht Jesus. Sagt ihm, wer er ist und hat es schließlich quasi auch bewiesen. Wer hätte den Blinden einfach so heilen können, wenn nicht der Menschensohn, der Messias, Gott selber?

Und ich? Ich stehe hier, ein dickes Buch in der Hand. Voll von Geschichten eines Gottes, der auf jeder Seite ein anderes Gesicht zeigt. Ich frage mich: „Wer hat denn nun Recht?“ Was an diesen Geschichten hier ist wirklich echt?“  All diese Fragen – und da wundert es noch jemanden, dass ich zweifele?

Wer bist du, Herr? Mein Gott, ich bitte dich: Zeig dich doch auch mir! Öffne mir die Augen, wie du sie dem einst Blinden geöffnet hast. Lass mich sehen – damit auch ich sagen kann: „Ich glaube Herr!“

Amen

Josephin Trabitzsch, Kiel

Donnerstag, 09. August | Denn der Herr tut heute noch Wunder

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 9, 24-34

Schnell gelesen und direkt hat man die zwei Seiten erkannt, bei denen man sofort weiß, wer die „Guten“ und die „Bösen“ sind. Noch kurz darüber nachgedacht was der Text uns sagt. Ganz klar! Es ist wichtig an Wunder zu glauben, Wunder zu erkennen und von denen zu berichten, die man schon erlebt hat. Wenn wir das mit in den Alltag nehmen, gehören wir auf jeden Fall zu der „guten Seite“. Bibel zuschlagen und mit ruhigem Gewissen und gutem Gefühl in den Tag oder in die Nacht starten. So hätte ich als Leser wahrscheinlich diese Bibelstelle gelesen, zugeschlagen und abgehakt.
Moment! Sind wir vielleicht auch manchmal wie die Männer damals, die den Geheilten und das angebliche Wunder so richtig auseinandergenommen und angezweifelt haben? Ich würde als Christ behaupten an Wunder zu glauben. Aber ob ich jedes Wunder auch als solches sehe und erkenne, bezweifle ich. Die Männer haben damals das Wunder und den Mann, von dem es kam, nicht erkannt. Im Gegenteil, sie haben es bestritten und versucht, ihre Meinung mit Sätzen wie „Er hat den Sabbat nicht gehalten“ durchzusetzen.
Unser Vorteil ist, dass wir Jesus kennen dürfen, auch wenn wir in einer anderen Zeit leben. Die Wunder, die er tut haben sich in der Intensität nicht geändert. Wir sollten mehr auf Situationen oder Geschehen achten, die wir mit den Worten Glück, Zufall oder Schicksal in Verbindung bringen und dann darüber nachdenken, ob man vielleicht auch bewusst „Wunder“ dafür einsetzen kann. Oft suchen wir auch erst logische Erklärungen oder beachten es gar nicht. Aber ich bin mir sicher, dass schon jeder Wunder erlebt hat. Ganz bewusst oder vielleicht auch manchmal unbewusst.
Nimm dir Zeit um zu überlegen ob bzw. wo du schon Wunder erlebt hast. Egal ob bei dir selbst, bei anderen oder sicher auch schon bei dir UND anderen. Sprich darüber! Das kann in der Schule, in der Arbeit, bei Freund*innen oder zu Hause sein. Das geht sogar gegenüber Nichtchrist*innen ;)

Richard Schmidt, Lauter-Bernsbach

Mittwoch, 08. August | Das Verhör

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 9, 12-23

Wenn ich mir das Verhör des Geheilten vorstelle, ist das eine komische Szene. Auf der einen Seite der geheilte Mann, dessen Leben komplett über den Haufen geworfen wurde. Er war ein Geächteter mit dem niemand etwas zu tun haben wollte. Jetzt war er geheilt und konnte am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, einen Beruf erlernen, in die Synagoge gehen und ein normales Leben führen.
Auf der anderen Seite stehen die Pharisäer, die Gelehrten, die sich in der Tora auskannten und streng nach den Vorschriften der Juden lebten.
Für sie war es nicht vorstellbar, dass jemand am Sabbat heilte. Also haben sie erstmal die Heilung an sich hinterfragt, ein Verhör angefangen und die Eltern als Zeugen einberufen.
Dies muss für den Geheilten ganz schön frustrierend gewesen sein, erst haben ihm seine Nachbarn und andere nicht geglaubt und jetzt glauben ihm auch die Pharisäer nicht. Wie kann er erklären, was für ein Wunder in sein Leben gekommen ist, dass ihm die Augen geöffnet wurden und an ihm Gottes Macht sichtbar wurde, die eben nicht durch den Sabbat begrenzt wird. Für ihn steht sein Leben schon wieder auf dem Spiel, denn die Pharisäer wollen, dass jeder der Jesus als den Christus bekennt aus der Synagoge ausgestoßen wird. Doch der Geheilte beharrt auf seiner Antwort und bezeugt seine Heilung durch Jesus.
Auch ich habe manchmal das Gefühl, immer wieder meinen Glauben bezeugen zu müssen und andere meiner Antworten gegenüber blind sind. Es kommt mir die Frage auf, ob mein Glaube auch so großen Anfeindungen wie dem des Geheilten standhalten kann? Kann Gott mir die Kraft geben zu ihm zu stehen, wenn Leute dass nicht glauben können?
Und kann ich Regeln und festgeschriebene Strukturen anders als die Pharisäer über den Haufen werfen und an Wunder und Veränderung glauben, dass Gott mein Leben erhellt und mich sehend macht?
Der Geheilte steht auch im Verhör zu dem, der ihm ein neues Leben gegeben hat. Ich vertraue darauf, dass Gott auch mich begleitet und mir in schwierigen Situationen Kraft gibt, wie er auch bei dem Geheilten war.

Kirsten Lüdeke

Dienstag, 07. August | Blindes Vertrauen

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 9, 1-12

Letztes Jahr war ich bei einem Dinner im Dunkeln. Von einer Stimme geleitet sollte man im Stockdunklen seinen Platz finden. Meine räumliche Vorstellungskraft hat total versagt. Ich hab‘ mich langsam vorgetastet und nicht nur auf die Stimme vertraut. Jedoch wusste ich, dass mir nichts passieren kann, immer hätte mich jemand nach draußen bringen können und nach dem Essen käme ich wieder ans Licht.
Wie schlimm, muss es erst für den Blinden aus der Geschichte sein? Er ist blind geboren – in einer Zeit, in der Blindheit als Strafe für Sünde galt. Es bedeutete ein Leben am Rand der Gesellschaft, als Bettler, ein Leben ohne jegliche Sicherheit. Und dann ist da auf einmal eine Stimme: „Ich bin das Licht der Welt und solange es hell ist, kann Gottes Macht Wunder wirken.“ Er vertraut der Stimme blind und von Jesu Worten geleitet, wird er geheilt. Wenn es im richtigen Leben nur so einfach wäre!
In dieser Geschichte geht es aber um viel mehr, als um das simple Heilen eines körperlichen Leidens. Der Blinde erhält nicht nur sein Augenlicht. Mit seinem Sehvermögen hat er die Chance, ein anderes Leben zu führen, zu arbeiten und soziale Anerkennung zu erhalten. Eine so große Veränderung passiert mit ihm, dass ihn seine Bekannten kaum wiedererkennen. Er ist ein neuer Mensch. Seine Blindheit und seine Heilung sind ein Exempel für Gottes Macht.
Weil es uns nicht wirklich schlecht geht und wir Gott als Licht vielleicht schon sehen, mag uns die Geschichte gar nicht so beispielhaft vorkommen. Anders, als die Leute, die damals die Geschichte gehört haben, sind wir vielleicht schon mit Gott auf dem Weg und brauchen ihn vielleicht nicht mehr, um unsere Augen zu öffnen.
Mir geht es zumindest so. An der Geschichte verfolgt mich vielmehr die Frage, die dem Mann am Ende gestellt wird. Die Leute fragen, wo der ist, der ihn geheilt hat, und er hat keine Antwort.
Wenn ich darüber nachdenke, geht es mir manchmal auch so. Wo ist Jesus in meinem Leben? Manchmal bin ich zu blind ihn zu sehen, ich achte gar nicht auf ihn und er ist zu schnell weg, um Danke zu sagen. Und dann brauche ich doch mal jemanden, der mich erhellt.

Katrin Lüdeke, Oldenburg


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Die Andachten für die Sommerzeit 2018 wurden von Jugendlichen, Teenagern und jungen Erwachsenen der  Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland verfasst.
Sie spiegeln die Breite des Glaubens und Denkens der jungen Menschen wieder. Die Verantwortung für den Inhalt liegt deshalb bei den AutorInnen.
Die gedruckte Exemplate der Andachten für die Sommerzeit werden kostenlos an die Gemeinden der EmK in Deutschland abgegeben. Sie dienen keinem kommerziellen Zweck und werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.