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Sommerandachten 2018

Montag, 06. August | One of us

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 8, 46-59

“If God had a face what would it look like
and would you want to see? If seeing meant
that you would have to believe in things like heaven
and in Jesus and the saints, and all the prophets?” (ganzen Liedtext lesen >>>)

Das Lied von Joan Osborne trifft die Situation in der Jesus damals war ziemlich gut. Jesus steht vor den anderen Juden. Sie sehen ihn. Sie hören ihn. Und trotzdem: Wollen sie glauben, dass er tatsächlich Gottes Sohn ist? Nein. Sie halten an ihrer eigenen Perspektive, an ihrer Wahrheit fest und weichen davon nicht ab. Die Überzeugungsversuche Jesu bleiben nutzlos. Seine eigenen Landsleute halten ihn für besessen und jagen ihn davon.
Nun können wir leicht dastehen und sagen „So was würde uns nie passieren“. Wir würden Jesus sofort erkennen, wenn er vor uns stehen würde. Natürlich wären wir viel schlauer. Aber stimmt das wirklich? Wenn Gott ein Gesicht hätte, würden wir es sehen wollen? Leben wir nicht oft genug auch einfach so, wie wir gerne wollen? Hobbies, Schule, Uni, Arbeit … Der Glaube rückt oft genug in den Hintergrund.
Sind wir in dieser Zeit, in der so viel Wichtigeres auf uns einstürmt, überhaupt bereit zu sehen, wo und wie Gott und Jesus uns begegnen wollen? Egal wie offensichtlich Jesus vor uns steht, solange wir nicht bereit sind ihn zu sehen, geht es uns nicht anders als den Juden damals. Jesus steht selten mit einem riesigen Schild vor uns und schreit „Hier bin ich!“. Doch selbst wenn er dies täte, solange wir nicht bereit sind zu glauben, dass dies Jesus ist, haben wir eine Chance vertan. Aber wenn wir ihn suchen, dann können wir ihn in vielen Kleinigkeiten erkennen. Denn Jesus will uns begegnen. Er will uns die gute Nachricht bringen, heute wie damals.
Deshalb lasst uns unseren Blick immer wieder weiten und lasst uns Jesus und Gottes Handeln in unserem Alltag suchen. Und je besser wir Gott kennen lernen, desto einfacher wird es ihn zu erkennen. Und dann können wir auf das Lied von Joan Osborne antworten: Ja, wir würden ihn sehen wollen.

Naomi Rieker, Abstatt-Happenbach

Sonntag, 05. August | F.R.O.G.

Sommerandachten 2018

>>> Psalm 59

Im heutigen Bibeltext schreibt David von einer Notsituation, als Saul und seine Leute ihn belagert haben. Er „fordert“ Gott mit heftigen Worten auf, ihm zu helfen. Die Zuversicht auf Rettung hat er, denn er stellt sehr krasse Forderungen: z.B. Vers 12, wo es heißt, „vertilge sie, aber nicht so schnell, dass es in Vergessenheit gerät.“ Oder: „Wach auf, komm und sieh es dir an!“ (Vers 5)
David weiß, dass Saul sehr stark ist und dass er wenig Chance hat. Aber durch seine Frau Michal, die ihm sagt, dass er in Gefahr ist und ihn heimlich aus dem Haus bringt, wird er gerettet. David dankt GOTT dafür, denn er ist sich bewusst, dass Gott Michal (wenn auch unbewusst) geschickt hat, um ihm zu helfen. Und so ist es auch heute: Gott schickt uns jeden Tag Menschen, die uns durch ihre Worte oder Taten helfen, um am Ende auf dem richtigen Weg zu landen. Es werden uns aber auch Menschen begegnen, die uns den Weg schwerer machen oder versuchen uns auf Umwege zu lenken. Und wenn wir am Ende jedes „Puzzleteil“ - jeden Mensch - vor die Augen führen und diese zu einem ganzen Puzzle zusammensetzen, erkennen wir, wie wichtig jeder einzelne Mensch auf unserem Weg war. Denn alles was wir erleben, macht uns zu dem Menschen, der wir sind. Dabei sollten wir auch erkennen, was Gott alles für uns macht und dass er es war, der uns viele dieser Puzzleteile gegeben hat.
Nimm dir die nächsten Tage mal vor, die Augen auf die kleinen Gesten und Worte anderer zu richten und dir den Tag über bewusst zu machen, dass Gott an deiner Seite ist und dich stark macht. Du wirst sehen, dass du so die kleinen Dinge im Leben viel mehr zu schätzen lernst.

Fully Rely On God“

Tabea Hofheinz, München

Samstag, 04. August

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 8, 37-45

Harte Worte, die hier aus Jesu Mund kommen. Was bewegt ihn dazu? Ist es die Angst, vor seinem qualvollen Tod, den er vielleicht schon kommen sieht? Oder der Ärger darüber, dass viele der Juden (sie werden im Text als „Abrahams Nachkommen“ bezeichnet) seine Botschaft nicht hören wollen? Ist es sein Unmut darüber, dass ihn so wenige Menschen verstehen, also sein „Wort keinen Raum findet“? Den Gipfel der Anklage Jesu finden wir dann in Vers 44: „Ihr habt den Teufel zum Vater“. Ganz schön krass, oder? Wie würdest du einen solchen Vorwurf verkraften? Ich glaube, das hat die Menschen damals ganz schön getroffen!
Was um alle Welt möchte uns Jesus damit sagen?!
Wenn wir ein bisschen vor und nach dem für den heutigen Tag ausgewählten Bibeltext lesen, wird uns der Kontext in dem Jesus spricht deutlich:
- Jesus ist das Licht für die Welt (Vers 12 ff).
- Jesus bringt Freiheit (V 34) – „Jeder, der sündigt, ist ein Gefangener der Sünde.“ „Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei.“
Ganz schön oft kommt im Bibeltext das Wort „Wahrheit“ zur Sprache. Aber was ist eigentlich wahr? Woher weiß ich, dass Jesus selbst die Wahrheit ist?
Wir Christen dürfen glauben, dass Gott selbst in Jesus auf die Welt gekommen ist. In Johannes 1 wird das folgendermaßen ausgedrückt: „Das Wort (also Jesus) war bei Gott, und das Wort war Gott selbst.“ Und später in Vers 14: „Das Wort wurde Mensch und lebte unter uns. Wir selbst haben seine Herrlichkeit gesehen.“
Das wünsche ich dir und mir, dass wir in unserem Leben offen sind und Gottes Herrlichkeitsmomente erleben dürfen (wenn es manchmal auch nur Kleinigkeiten sind wie ein Lächeln, das Strahlen der Sonne oder ein Lied, das uns ins Herz geht). Und dass wir aus diesen Momenten immer wieder Kraft schöpfen dürfen um auf Gott zu vertrauen. Und darauf, dass ER der Weg, die Wahrheit und das Leben ist!

Thomas Widmann

Freitag, 03. August | Wahrheit ist gleich Freiheit?!

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 8, 30-36

Was kommt Euch in den Sinn, wenn Ihr das Wort „Freiheit“ hört? Was ist „Freiheit“?
Ich assoziiere damit Reisen: Unberührte Orte entdecken, neue Kulturen kennenlernen, den Blick über unbegrenzte Weiten schweifen lassen. Vielleicht habt Ihr ähnliche Gedanken, oder andere, die sicher auch gut passen.
Wie sieht es bei der „Wahrheit“ aus? Käme Euch in den Sinn, diese zwei Wörter zu verbinden?
Im heutigen Bibeltext verknüpft Jesus genau diese Worte. Ich musste den Text vor Begeisterung gleich mehrmals lesen. Er sagt: „Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann seid ihr wirklich meine Jünger. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!“ (Johannes 8,31-32; Hoffnung für alle).
Das muss man erstmal wirken lassen und schnell wird klar: es ist gar nicht so ohne! Da steckt enorme Power drin. Jesus tritt schon in den Versen davor und danach echt stark auf. Dafür bekommt er eine Menge Gegenwind. Das lässt sich aus den umliegenden Zeilen deutlich herauslesen. Aber er lässt sich nicht unterkriegen! Menschen stellen ihn und was er sagt immer und immer wieder in Frage und ich muss gestehen, ich kann es ihnen nicht verübeln. Wie soll man die Ansage auch verstehen? Befreit werden, okay, aber wovon? Das Einzige, wovon Menschen damals hätten befreit werden müssen, war Gefangenschaft und Sklaverei. Doch Jesus kontert geschickt und wieder denke ich nur so „Krasser Typ!“. Denn dieser Mann hat auf alle Fragen eine Antwort, wie auch hier: „Jeder, der sündigt, ist ein Sklave der Sünde.“ (Joh 8,34).
Jesus will uns von allem befreien, was unsere Beziehung zu Gott belastet und uns von ihm entfernt, denn Gott möchte eine Beziehung zu uns. Wenn wir also an Gott dranbleiben und auf seine Worte vertrauen, führt das später einmal zum ewigen Leben. Alles Schlechte, alle Komplexe verlieren deutlich an Wert, wenn wir uns und andere Menschen mit einem Hauch von göttlicher Liebe betrachten. Das ist die Wahrheit, die wir im Glauben brauchen, um frei zu sein. Nach dieser Freiheit dürfen sich unsere Herzen sehnen. Diese Wahrheit ist Freiheit!

Jani Djamba, Mainz

Donnerstag, 02. August | Geduldsfaden aus Draht!

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 8, 21-29

Würdest du dich als geduldig bezeichnen? Und wenn ja, wie lange kannst du die Geduld bewahren? Wenn nicht, wann hast du zum letzten Mal die Geduld verloren? Vielleicht beim Warten auf eine Freundin, nach einem wiederholten Erklärungsversuch beim Nachhilfeunterricht, in der langen Schlange an der Supermarktkasse oder an der Haltestelle, wenn die Bahn Verspätung hatte? Im Gegensatz dazu hat Jesus Geduld. Er wartet auf uns, bis wir seine Nachricht verstanden haben. Er erklärt uns ein ums andere Mal, dass er Gottes Sohn ist und gekommen ist um uns von unseren Sünden zu befreien. Jesu Geduldsfaden scheint aus Draht zu sein: Als Jesus seinen Zuhörer*innen versucht zu erklären, wer er ist, sind sie verwirrt. Unverständig rätseln sie, was der Grund für sein Verschwinden sein könnte. Einige denken sogar, er wolle sich das Leben nehmen. Jesus probiert es also erneut. Nochmal versucht er ihnen zu erklären, dass er vom Himmel kommt und zu Gott gehört. Er möchte dabei keine Unterscheidung zwischen seinen Zuhörer*innen und sich machen, sich nicht über sie erhöhen. Jesus versucht zu vermitteln, dass er Gottes Sohn ist, von seinem Vater ausgesandt um auf der Erde Gottes Willen zu tun. Noch immer haben die umstehenden Zuhörer*innen nicht verstanden. Stell dir vor, du bist Jesus in dieser Situation- wie würdest du jetzt reagieren? Drei Mal hast du versucht dich zu erklären, drei Mal bist du auf Unverständnis gestoßen? Wie lange würdest du diese Geduldsprobe noch mitmachen? Würdest du gehen und die Zuhörer*innen in ihrem Unverständnis zurücklassen? Jesus geht nicht! Wieder wird er gefragt, wer er sei und wieder antwortet er, obwohl er allen Grund gehabt hätte zu gehen.
Endlich, nach all den geduldigen Erklärungsversuchen verstanden die Zuhörer*innen, wer Jesus war. Aus dieser Geschichte können wir zwei wichtige Gedanken mitnehmen: zum einen sollten wir uns ein Beispiel an Jesu Verhalten nehmen und mit unseren Mitmenschen so viel Geduld haben wie Jesus mit uns. Zum anderen dürfen wir mit uns selbst Geduld haben, wenn wir Gottes Wort mal nicht verstehen. Wir können darauf vertrauen, dass er es uns wieder und wieder erklären wird genau wie den Zuhörer*innen in der Geschichte.

Nora Onnen + Kristina Ratsch, Hamburg

Mittwoch, 01. August | Eine Frage des Blickwinkels

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 8, 12-20

Verstehst du beim Lesen des heutigen Bibelabschnittes auch nur „Bahnhof“?
Uns ist es zumindest so bei der Vorbereitung ergangen. Dass der Text eines der „Ich bin“-Worte von Jesus enthält, ist da eigentlich das Einzige was klar zu sein scheint. Das darauffolgende Streitgespräch zwischen den Pharisäern und Jesus war für uns wesentlich unverständlicher. Egal welche Bibelübersetzung wir auch zur Hand nahmen, wirklich greifbar wurde der Text so für uns nicht.
Dennoch durften wir feststellen, dass man kein Pastor sein muss, um diesem Text etwas abgewinnen zu können, wenn es gelingt, den Text aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachteten. Dazu ist es von Vorteil, den Text ähnlich einem Drehbuch zu lesen:

Jesus:
Ich bin das Licht der Welt! Wer mir folgt, ... (Vers 12)
Pharisäer:
Das ist nicht wahr! Wer kann das bestätigen, wenn du nur von dir allein sprichst? (Vers 13)
Jesus:
Doch, ich sage die Wahrheit!
Ihr (ver)urteilt nach menschlichen Maßstäben – ich nicht. Aber selbst nach eurem Gesetz ist mein Urteil immer wahr, denn ich habe einen Zeugen: meinen Vater der mich gesandt hat.
 (Verse 14 bis 18)
Pharisäer:
Und wo ist dieser „Vater“ von dir?
(Vers 19a)
Jesus: Ihr wisst nicht, wen ihr vor euch habt.
 Wenn ihr es wüsstet, würdet ihr auch wissen, wen ich mit „Vater“ meine. (Vers 19b)

Auch wenn dieser gekürzte Dialog keine Übersetzung ist, so enthält er doch die wichtigsten Inhalte:
Die Pharisäer werfen Jesus vor, dass er nicht beweisen kann, was er sagt.
Jesus hingegen beruft sich auf das menschliche Gesetz der Pharisäer, um zu beweisen, dass er die Wahrheit sagt – obwohl er bei weitem nicht müsste. (Verse 17 + 18)
Er deutet also an, dass man ihm in jedem Fall trauen kann, wenn man erkennt, dass er der Messias ist, und er mit „Vater“ Gott selbst meint.
Welchen Blickwinkel hast du?
Den der Pharisäer, die nur das Menschliche (Gesetz) vor Augen sehen und den göttlichen Messias dadurch übersehen?
 Oder eher den Blickwinkel, den der Schreiber des Evangeliums hatte: In Jesus kam Gott als Mensch in die Welt. (Johannes 1, 14)

Jugendkreis Schönheide / Stützengrün

Dienstag, 31. Juli | An den Pranger gestellt

Sommerandachten 2018

>>> Johannes 7,53 - 8,11

An den Pranger gestellt. Menschen öffentlich kritisiert, beschuldigt und bloßgestellt. Ein Shitstorm im Internet. Üble Nachrede auf Facebook, Filme auf Youtube, Mobbing über WhatsApp, Flüchtlinge, die Beschimpfungen und Urteilen hilflos ausgeliefert sind ... . An den Pranger gestellt. Die Frau! Anklage wird erhoben von den Pharisäern und Schriftgelehrten. Der Tatbestand wird dargelegt, die Rechtslage wird referiert. Ich möchte gerne noch mehr wissen, meine Neugier und Sensationslust ist geweckt. Was hat die Frau getan? Und mit wem? Wo ist der Mann? Ist er der Sittenpolizei unerkannt entwischt? Die alttestamentliche Gesetzgebung ist klar: Beide müssen bestraft werden (Ex 20,14; Dtn 5,18). Die Kläger wollten einen Grund für eine Anklage wegen Volksverführung und Anstiftung zum Gesetzesbruch. Aber Jesus schreibt! Was schreibt Jesus? Vielleicht ja nach Jeremia 17,13: „Die Abtrünnigen müssen auf die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den Herrn, die Quelle des lebendigen Wassers.“ Haben sie diesen Zusammenhang hergestellt? Die Gegner bleiben beharrlich. Da richtet er das Wort an die Hauptbelastungszeugen, was die Vorschrift des Gesetzes ist. Nur wer ohne Sünde ist, das heißt, wer das Gesetz noch nie übertreten hat, darf den ersten Stein werfen. Und dann lässt er sie in Ruhe nachdenken. Die mit der größten Lebenserfahrung gehen als erstes. Die anderen folgen. Eigentlich würde man erwarten, dass ein paar so von sich selbst überzeugt sind, dass sie dableiben. Doch wer dürfte denn überhaupt noch Recht sprechen, wenn wir diesen Maßstab an alle Richtenden legen würden? Jesus fordert ein reflektiertes, verstehendes Urteil, das nicht von oben herab ergeht, sondern im Bewusstsein der eigenen Fehlbarkeit. Also: Bild dir deine Meinung. Sammle zuverlässige Informationen. Lass dich nicht von dem beeindrucken, was die Medien oder andere dir präsentieren. Zieh keine voreiligen Schlüsse. Mach ich das? Wie oft fälle ich ein schnelles Urteil über andere? Wie viele Menschen landen in Schubladen? Wo stelle ich Menschen an den Pranger? Wo bekämpfe ich in der Verurteilung anderer meinen eigenen Schweinehund? Und von wem werde ich an den Pranger gestellt?

Fällt euch die Reihenfolge auf, die jetzt folgt?
Jesus sagt nicht: (1) nicht mehr sündigen, dann (2) verurteile ich dich nicht mehr, sondern Jesus sagt (1) ich verurteile dich nicht und (2) sündige jetzt nicht mehr. Jesus bricht nicht den Stab über die Frau. Aber er entlässt sie auch nicht einfach. Jesus heißt die Tat nicht gut. Es ist auch bei Jesus „nicht alles erlaubt“. Aber er gibt einem Menschen die Chance, neu zu beginnen

Katharina Sautter, Stuttgart


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Die Andachten für die Sommerzeit 2018 wurden von Jugendlichen, Teenagern und jungen Erwachsenen der  Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland verfasst.
Sie spiegeln die Breite des Glaubens und Denkens der jungen Menschen wieder. Die Verantwortung für den Inhalt liegt deshalb bei den AutorInnen.
Die gedruckte Exemplate der Andachten für die Sommerzeit werden kostenlos an die Gemeinden der EmK in Deutschland abgegeben. Sie dienen keinem kommerziellen Zweck und werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.