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Sommerandachten 2019

Dienstag, 25. Juni | Vorschriften in Glückskeksen? | Sprüche 19,16-23

Sommerandachten 2019

>>> Sprüche 19,16-23

Was haben wir denn hier?! Einen bunten Blumenstrauß voller Mahnungen, Weisheiten oder doch Glückskekssprüche? Die Sprüche von Salomo, dem Weisen, galten als Richtlinien und Maßstäbe für zwischenmenschliches und religiöses Verhalten der damaligen Zeit. Tadellos nach Vorschriften zu handeln war damals zwangsläufig, um Gottes Willen umsetzen und ein „guter Mensch“ werden zu können. Und wie ist das heutzutage?
Ich ziehe mal einen Glückskeks und öffne ihn, auf dem Zettel steht: „Die Furcht des HERRN führt zum Leben […]“ (V. 23, Lutherübersetzung). Wumps, was habe ich da für einen „Brocken“ in der Hand! Müssen wir uns vor Gott fürchten? Davor, dass er uns bestraft, wenn wir nicht nach seinen Geboten handeln? Das klingt nicht nach dem Gott, an den ich glaube und den ich bisher erfahren habe…
„Furcht“ kann als „ehrfürchtiger Respekt“ beschrieben werden. Wie lebe ich mit ehrfürchtigem Respekt vor Gott? Etwa indem ich seine Gebote und Vorschriften befolge? Damit bin ich wieder am Anfang: Was haben christliche Gebote für einen Wert in unserem Leben? Für mich sind sie SOH: Schutz, wie ein Zelt, dass mich vor Wind und Regen schützt; Orientierung, wie eine Landkarte, damit ich mich nicht verirre und Halt, wie ein Geländer, an dem ich mich festhalten kann.
Jedoch gibt es Vorschriften (nicht Gebote), die befremdlich und nicht zeitgemäß sind, wie z.B. der Spruch aus einem anderen Glückskeks: „Züchtige deinen Sohn […], aber lass dich nicht hinreißen, ihn zu töten.“ (V.18). Bei so einer Verhaltensregel nehme ich nicht einmal die Landkarte in die Hand, geschweige denn, mache ich mich auf den Weg. Solche Mahnungen sollten immer wieder überprüft und angepasst oder zumindest neu ausgelegt werden.
Neben dem Handeln nach Geboten gehört noch vieles mehr zum Leben im „ehrfürchtigen“ Respekt vor Gott: Beispielsweise zu ihm zu beten, ihn zu lobpreisen und ihm zu vertrauen. Wenn wir uns daran orientieren, haben wir die Verheißung Gottes, dass uns das Leben offensteht. „[…] man wird satt werden und sicher schlafen, von keinem Übel heimgesucht.“ (V. 23): Sorgen werden nicht einfach weggepustet, aber mit der bedingungslosen Liebe und Kraft, die Gott uns schenkt, können wir uns allen Schwierigkeiten des Lebens stellen. Wie in vielen anderen Fällen, ist auch hier der Weg das Ziel.

Josefin Fahnert, Jena

Montag, 24. Juni | „Herr lass Hirn regnen!“ | Sprüche 18,8-17

Sommerandachten 2019

>>> Sprüche 18,8-17

Diese Verse wurden vor langer Zeit aufgeschrieben und doch kommen sie mir vor, als ob sie direkt für mich bewahrt wurden. Für mich sind sie aktuell.
Die Verse sprechen mir zutiefst aus dem Herzen und regen meine Phantasie an. Die Weisheit spricht. Wäre das nicht cool, wenn die Weisheit sich äußern würde?
Zwei Menschen im erbitterten Streit am Gartenzaun um ein paar herabhängende Äste. Im Internet wird eine unsachliche und verletzende Diskussion geführt und verachtende Kommentare sind das Mittel der Wahl. Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft verfolgt. Wir streiten uns in Kirche und Gemeinde um geistliche Fragen so sehr, dass ein Miteinander erschwert oder scheinbar nicht mehr möglich ist.
In diese oder andere Situationen, so stelle ich es mir vor, flüstert oder donnert die Weisheit: „Geht`s noch? Reißt euch mal zusammen! Das kann es doch nicht sein. Habt ihr noch alle Latten am Zaun? Denkt doch mal nach und redet miteinander.“ Ich stelle mir vor, wie die Beteiligten erstarren, wenn sie die Stimme aus dem OFF hören, die einschreitet, widerspricht und zum Vernünftigen ruft. Ein Gewitter der Vernunft, dass sich über Streit, Unversöhnlichkeit, Hass, Verletzendes, über all das was den eigenen Vorteil ohne Rücksicht sucht und Beziehung verhindert ausregnet. Ein Gewitter der Vernunft in dem sich die Liebe Gottes widerspiegelt, der das Beste für die Menschen und seine Schöpfung will.
Ich wünsche mir so sehr Weisheit, Vernunft und Klugheit für die Welt. Ich wünsch mir Weisheit, Vernunft und Klugheit für mich. Ich wünsche mir Weisheit und Klugheit einfach für jeden: Lehrer und Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen, Eltern, Freunde, Freundinnen, Geschwister, Politiker und Politikerinnen, reiche und arme, junge und alte Menschen, einfach für jeden in allen Lebenszusammenhängen und Beziehungen. In all den kleinen und großen Konflikten des Alltages, in all den großen gesellschaftlichen Fragen und auch in den Diskussionen um kirchliche und geistliche Fragen tun Weisheit und Vernunft Not. Als Menschen sind wir alle gemeinsam in der gleichen Welt unterwegs.
„Meins ist beides, Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht. Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich.“ lauten die letzten Verse. Sie sind Verheißung und Herausforderung gleichzeitig. Weisheit ist nicht nur Reden, sondern verändert auch etwas, Weisheit wirbt um uns und will sich finden lassen. Weisheit, Klugheit und Vernunft sind in der Welt. Das macht mir Hoffnung.

Lars Weinknecht, Berlin

Sonntag, 23. Juni | weil du hältst, was du versprichst | Psalm 105,1-23

Sommerandachten 2019

>>> Psalm 105,1-23

Gott,
ich frage mich, warum ich Dir vertrauen sollte.
Ich frage mich, warum ich mein Leben mit Dir führen sollte.
Ich danke und ich bitte mit neuen und alten Liedern,
doch scheint das alles oft so weit weg von mir.

Gott,
ja, in lang vergangenen Tagen, da scheinst Du Großes getan zu haben.
Großes hast Du Menschen versprochen und Du hast Dein Wort gehalten.
Wunder über Wunder werden im Psalm gepriesen.
Dir wird gesungen und gedankt,
weil Du hältst, was Du versprichst.

Gott,
ja, hier und da scheinst Du Dich auch heute noch zu zeigen.
Wenn andere mir erzählen, wie es ihnen geht,
dann sehe ich in ihrer Geschichte Deine Handschrift.
Ich erkenne, was Du versprichst
und auf welch wundersamen Wegen Du Deine Versprechen hältst.
Ich erkenne Deine Liebe und Nähe,
Deine Bewahrung und Deinen Frieden.
Und ich würde mich so gern für sie freuen und mit ihnen jubeln,
weil Du hältst, was Du versprichst.

Aber Gott,
was ich von anderen höre, macht mich mehr neidisch als froh.
Denn bei mir sehe ich nichts davon.
Ich blicke zurück und überlege, was Du mir je versprochen hast.
Ich suche, wie Du Deine Versprechen eingelöst hast.
Aber ich finde nur, was ich mir von Dir gewünscht hätte.

Gott,
ich würde Dir so gerne begegnen und Deine Liebe erleben.
Ich würde so gerne erzählen können,
wie Du mein Leben leitest und begleitest.
Ich würde Dich so gerne loben,
weil Du hältst, was Du versprichst.

Gott,
und dann treffe ich die anderen, die mir so viel erzählen.
Diesmal erzähle ich von meiner Suche und meiner Sehnsucht.
Und ich höre erstaunt, dass es ihnen geht, wie mir.
Mich beschleichen kühne Gedanken,
dass ich vielleicht gar nicht so vergessen bin, wie ich dachte,
dass es vielleicht selten gelingt, Dich im eigenen Leben zu entdecken,
dass ich mir selbst die Geschichte Deiner Versprechen und Wunder nicht erzählen kann, und
dass andere vielleicht mehr bei mir sehen als ich selbst.

Und Gott,
als ich die anderen frage, machen ihre Worte mich froh.
Denn sie entdecken, wie Deine Liebe mein Leben zeichnet.
Sie erkennen die wundersamen Wege, die Du mich führst.
Sie können erzählen, wie Du Deine Versprechen einlöst.
Und ich bin dankbar für jedes Wort, das ich höre.
Ich verstehe, dass auch der Psalmbeter die Wunder der Vorfahren preist.
Ich schöpfe Vertrauen für mein Leben mit Dir,
weil Du hältst, was Du versprichst.

Manuel Stemmler, Weißenburg

Samstag, 22. Juni | Nichts als Sprüche oder doch mehr dahinter? | Sprüche 17,1-17

Sommerandachten 2019

>>> Sprüche 17,1-17

„Nichts als Sprüche“ bin ich versucht zu sagen, wenn ich diese Verse lese. So wie die netten Sprüche, die Leute auf Facebook und Co posten und die mir eigentlich nichts bringen und sagen.
Sprüche, die auf den ersten Blick ein bisschen naiv daherkommen. Allgemeinplätze, die nach einem einfachen Schwarz-weiß-Muster gestrickt sind. In ihrer thematischen Vielfalt schreckt mich das Ganze ab. Beim zweiten und dritten Mal lesen, lasse ich mich schon mehr auf die einzelnen Weisheiten ein. Denn das sind sie, Weisheitssprüche, hinter denen Lebenserfahrung steckt und die zum Teil heute noch aktuell sind.
Zwei der Weisheitssprüche möchte ich herausgreifen:

„Eine Begegnung mit einer Bärin, der man die Jungen geraubt hat, ´mag ja noch gehen` – aber bloß keine mit einem Dummkopf in seinem Unverstand!“
(V.12; Neue Genfer Übersetzung)

Ich hatte noch nie mit einer Bärin zu tun, der man die Kinder weggenommen hat. Ich kann mir vorstellen, dass für mich eine Begegnung mit ihr nicht gut ausgehen würde. Mit Menschen, die ich jetzt nicht gleich Dummköpfe nennen würde, aber die „unterkomplex“ denken, reden und handeln, hatte ich dagegen schon zu tun. Menschen, die in meinen Augen Dummes sagen oder tun, kenne ich. Wenn ich die Zeitung aufschlage und lese, was wieder Politiker*innen gesagt oder getan haben, merke ich, ja, da ist etwas Gefährliches dran, wenn Menschen an der Macht sind, die es mit der Wahrheit nicht so ernst nehmen oder die Wahrheit ignorieren. Das ist gefährlich. Vor allem wenn andere auf sie hören und ihnen nacheifern.

„Einen Schuldigen freisprechen und einen Unschuldigen verurteilen – beides verabscheut der HERR gleichermaßen.“ (V.15, NGÜ)

In diesem Vers geht es um das Thema Gerechtigkeit, besser gesagt um die Durchsetzung von Gerechtigkeit. Das wird als Gottes Maßstab angesehen. Im Neuen Testament setzt sich Gott selbst der im Vers beschriebenen Ungerechtigkeit aus. Am Passafest wird Barrabas (der Schuldige) freigesprochen und Jesus (der Unschuldige) verurteilt. Als Nachfolger*innen Jesu liegt es an uns, Ungerechtigkeiten in dieser Welt zu benennen. Da fangen wir am besten bei uns selbst an: Die Ungerechtigkeiten, die wir produzieren, wahrzunehmen und sofern es an uns liegt, wieder zurecht zu rücken.

Nichts als Sprüche? - Nein!
Weisheiten aus Lebenserfahrung, bei denen es sich lohnt, sie ein paar Mal zu lesen.

Klaus Schmiegel

Freitag, 21. Juni | Winnie Puuh | Sprüche 16,18-33

Sommerandachten 2019

>>> Sprüche 16,18-33

Wenn ich an das muntere Bärchen aus dem Hundert-Morgen-Wald denke, dann fällt mir mit als Erstes der Honig ein, den er so gerne vernascht. Das ist auch nicht verwunderlich, denn die süße, von Bienen hergestellte Zähflüssigkeit ist sehr lecker, kann in Speisen und Getränken, zu Kerzen und viel mehr verarbeitet werden, aber auch pur kann man ihn genießen. Nicht nur Winnie Puuh hat erkannt, dass Honig eine tolle Erfindung der Natur ist. Schon vor mehr als 2000 Jahren wussten die Menschen um die wohltuende Wirkung. So findet man in der Bibel einige Textstellen, in denen Honig entweder als Synonym für Wohlstand oder direkt als heilsames Mittel erwähnt wird. Zum Beispiel kennt man aus dem Büchern Mose „das Land, in dem Milch und Honig fließt“. In Sprüche 24 heißt es: „13Mein Sohn, iss Honig, denn das ist gut! So süß wie Honig für deinen Gaumen, 14so wertvoll ist Weisheit für dein Leben. Suche sie, dann hast du eine gute Zukunft, und deine Hoffnungen werden nicht enttäuscht“. Ebenso in Sprüche 16 findet man eine kleine Weisheit: „24Ein freundliches Wort ist wie Honig: angenehm im Geschmack und gesund für den Körper“.

Honig ist also viel mehr als nur eine leckere Süßspeise. Honig, wie er in der Bibel beschrieben wird, ist Balsam für Körper und Geist, gibt Kraft und Seelenstärke. In diesem Sinne ist die Bibel ein einziger großer Honigtopf.
Dass Winnie Puuh so entspannt ist und ihn anscheinend nichts aus der Ruhe bringt, liegt wohl zweifelsfrei an dem Honig, den er von seinen Freunden aus dem Hundert-Morgen-Wald geschenkt bekommt und diesen auch mit ihnen teilt. Da sollten wir es ihm wohl öfter nachmachen und den Honig nicht nur für uns horten, sondern ihn in Form von liebevollen Worten, Wissen und offenen Ohren und Herzen mit anderen Menschen teilen.

Laura Friedemann, Erfurt

Donnerstag, 20. Juni | Ist das so? | Sprüche 16,1-9

Sommerandachten 2019

>>> Sprüche 16 ,1-9

Mein kleiner Sohn turnt auf einem Stuhl herum. Ich sage: „Pass´ auf, dass du nicht runterfällst!“ Er sagt: „Wieso? Gott passt doch auf mich auf!?“
– Ist das so?

Wenn der Mond aufgegangen ist, singen wir:
„Wir stolzen Menschenkinder,
sind eitel, arme Sünder,
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste,
und suchen viele Künste,
und kommen weiter von dem Ziel.“
– Ist das so?

Meine Oma sagt: „Und dass ich das Krankenhaus wieder verlassen konnte – da hat Gott mich wirklich behütet.“
– Ist das so?

Was meinen wir eigentlich, wenn wir das sagen: Gott passt auf uns auf. Gott behütet uns. Oder, wie unser Text in der Volx-Bibel übersetzt ist: „Viele Leute machen Pläne für ihr Leben, aber Gott hat dazu das letzte Wort. … Alles, was du planst, solltest du radikal an Gott übergeben, dann wird er dafür sorgen, dass das, was du vorhast, auch funktioniert. … Menschen machen sich voll den Kopf über alles Mögliche, aber eigentlich lenkt Gott das Leben.“
Was meinen wir damit?

Heißt das, dass wir nicht vom Stuhl fallen können? Dass wir keinen Unfall haben können? Dass den Menschen, die wir lieben, nichts passieren kann?
– Ist das so?

Heißt das, dass wir armen, sündigen, unwissenden Menschen mal lieber chillen sollten und unser Leben Gott überlassen sollten? Der wird sich schon kümmern!
– Ist das so?

Heißt das, dass Gott uns nur dann behütet, wenn wir Gutes erfahren? Und wenn meine Oma das Krankenhaus nicht wieder hätte verlassen können, wäre sie dann nicht behütet gewesen? – Ist das so?

Früher habe ich vor Klassenarbeiten darum gebetet, dass das passieren soll, was Gott sich für mich wünscht. Nicht mein, sondern dein Wille geschehe. Natürlich wollte ich auch manchmal um gute Noten beten, aber das fand ich dann doch seltsam. Wie soll das ablaufen? Wenn man von Mathe keinen Plan hat, hat man keinen Plan von Mathe und da kann Gott jetzt auch nichts dran ändern. Es hat mir geholfen, mir vorzustellen, dass ich für Gott okay bin, wie ich bin – egal, welche Noten ich habe. Vielleicht ist es das, was wir meinen, wenn wir sagen, dass Gott auf uns aufpasst: Was auch passieren wird, Gott ist dabei. Was auch passieren wird, er gibt uns die Kraft, es zu ertragen.

Wenn du vom Stuhl fällst – Gott ist da und hilft dir wieder auf.

Wenn du Pläne für dein Leben hast – zieh´ sie durch und wenn was schiefgeht, darfst du wissen: Gott ist da und sucht mit dir einen Weg, auf dem dein Fuß gehen kann.

Wenn dir Gutes widerfährt, fühl´ dich behütet. Zugleich darfst du wissen: auch in schwierigen Zeiten findet Gott dich gut – so wie du bist!

So ist das.

Marei Glüer, Theologin aus Leipzig

Sommerandachten ab dem 20.06.2019

Sommerandachten 2019

Am 20.06.2019 geht es los.

Vom 20.06.2019 - 10.09.2019 gibt es hier jeden Tag eine interessante und herausfordende Andacht. Die Andachten geben Dir die Gelegenheit in diesem Sommer (auch während den Ferien) Zeit mit Gott zu verbringen. Du kannst die Andachten jeden Tag hier lesen, als RSS-Feed abonnieren oder ganz "analog" im Andachtsheft lesen.

Die Andachtshefte liegen ab sofort in den Gemeinden aus.
Falls nicht, frag doch einfach mal deine Pastorin / deinen Pastor!


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Die Andachten für die Sommerzeit 2019 wurden von Jugendlichen, Teenagern und jungen Erwachsenen der  Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland verfasst.
Sie spiegeln die Breite des Glaubens und Denkens der jungen Menschen wieder. Die Verantwortung für den Inhalt liegt deshalb bei den AutorInnen.
Die gedruckte Exemplate der Andachten für die Sommerzeit werden kostenlos an die Gemeinden der EmK in Deutschland abgegeben. Sie dienen keinem kommerziellen Zweck und werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.